FAQ = frequently asked questions = häufig gestellte Fragen. Hier erläutere ich einige auf dieser Website benutzte Abkürzungen und Fachbegriffe. Die FAQs werden ständig erweitert.
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Do's and Dont's für optimale Platzierung in Suchmaschinen.
FAQ
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38.107.191.85
und Sie kommen aus
USA / .
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78395. Besucher.
- Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung?
- Was ist eine URL?
- Was versteht man unter einer Doorway Page?
- Was ist Cloaking?
- Was ist HTML?
- Was ist CSS?
- Was ist eine Top-Level-Domain (TLD)?
- Was versteht man unter Meta-Tags?
- Was arbeitet ein Suchrobot?
Häufig gestellte Fragen
Q. Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung?
Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt die Vorgehensweise, nach der Webcrawler verschiedener Suchmaschinen Webseiten suchen, deren Inhalte lesen und verarbeiten, nach welchen Kriterien diese bewertet und wie Suchergebnisse zusammengestellt und sortiert werden (Suchmaschinenranking). Die Arbeitsweise der Sortieralgorithmen wird von den Betreibern der Suchmaschinen geheim gehalten und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer nur wirklich relevante Ergebnisse zu liefern. Auf sie muss deshalb indirekt durch die Analyse der Suchergebnisse geschlossen werden. Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt dagegen bekannten HTML-Standards des Web, deren Einhaltung bei der Erstellung von Webseiten den ersten und wesentlichen Schritt einer Optimierung darstellt.
Ein weiterer Schritt ist die Auswahl der geeigneten Suchbegriffe. Hierzu kann man sich frei verfügbarer Datenbanken, wie einer Keyword-Datenbank oder dem Metager Web-Assoziator, bedienen.
Die Metatags, welche man im Headbereich einer Homepage einarbeiten kann, verlieren dabei immer mehr an Bedeutung. Um korrekte Suchergebnisse gewährleisten zu können, werden diese von großen Suchmaschinen wie Google kaum noch beachtet. Allein die Meta-Description wird noch zur Anzeige unterhalb des verlinkten Titels in den Suchergebnisseiten (SERPS) genutzt. Wichtig ist viel Text in der betreffenden Internetpräsenz, um möglichst viele Keywordphrasen gewährleisten zu können. Besonders bedeutsam sind außerdem die Wörter, die im Seitentitel (Title-Tag), in ausgewiesenen Überschriften (H1-, H2-Tags usw.), in Textlinks (auch solchen, die auf die betreffende Seite verweisen) sowie innerhalb der URL vorkommen.
^ TOPQ. Was ist eine URL?
Als Uniform Resource Locator (URL, dt. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren und lokalisieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.
Da URLs die erste und häufigste Art von URIs darstellen, werden die Begriffe häufig synonym verwendet.
In der Umgangssprache wird URL häufig als Synonym für Internetadresse verwendet.
Der URL zu dieser Site ist beispielsweise http://www.top-ranking24.de/pages/faq.php.
Q. Was versteht man unter einer Doorway Page?
Der Begriff Brückenseite oder englisch Doorway Page (auch Jump-Page, Satellitenseite oder Spiegelseite genannt) bezeichnet für Suchmaschinen optimierte Internetseiten ohne eigenen Inhalt, die auf die eigentliche Webpräsenz verweisen.
Durch die Brückenseiten kann eine Suchmaschinenoptimierung vorgenommen werden, ohne dass die Inhalte der eigentlichen Webpräsenz verändert werden müssen. Die Seiten werden mit Schlüsselwörtern gespickt, unter denen sie bzw. die verlinkten Seiten in Suchmaschinen gefunden werden sollen. Außerdem werden Brückenseiten benutzt, um die Linkpopularität (engl. link popularity) zu erhöhen und damit das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern.
Eine Brückenseite hat folgende Merkmale:
- Sie bietet Suchmaschinen Schlüsselwörter an
- Sie fungiert nur als Zwischenseite
- Sie leitet Besucher automatisch (z. B. mithilfe von JavaScript) auf die Hauptseiten weiter
Brückenseiten werden normalerweise durch Skripte oder Programme automatisch in großen Mengen erzeugt. Intern werden oft Mechanismen des Crosslinking verwendet. Diese klassische Form der Brückenseite wird von den größeren Suchmaschinen oft erkannt und (als Manipulationsversuch) negativ bewertet. Es kann sogar zum Ausschluss aus dem Suchmaschinen-Index führen.
^ TOPQ. Was ist Cloaking?
Cloaking ist eine Technik zur Suchmaschinenoptimierung, bei der dem Robot der Suchmaschine eine andere Seite präsentiert wird als dem Besucher. Sie dient zur Verbesserung der Indexierung und der Rangordnung in Suchmaschinen.
Da Suchmaschinen ausschließlich Textinhalte lesen und indexieren, wird ihnen eine textbasierte, strukturell optimierte HTML-Seite ausgeliefert. Menschliche Besucher, die einen Browser benutzen, erhalten eine Seite, die multimediale Inhalte wie Flash-Filme oder Videos enthalten kann, deren Inhalte für Suchmaschinen unsichtbar sind.
Idealerweise ist die optimierte Seite genau auf den tatsächlichen Inhalt der Multimedia-Website abgestimmt. Der Verfasser kann mit dieser Methode etwa auch seine Meta-Tags und Optimierungsalgorithmen vor den Augen der Konkurrenz schützen.
Da diese Methode in der Vergangenheit oft missbraucht wurde, um Suchmaschinen andere Inhalte vorzuspiegeln als tatsächlich auf der Website enthalten waren wird die Methode von Suchmaschinenbetreibern sanktioniert. Verstöße, die entdeckt werden, haben meist einen dauerhaften Ausschluss aus dem Index zur Folge.
^ TOPQ. Was ist HTML?
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01.
^ TOPQ. Was ist CSS?
Cascading Style Sheets (Abk.: CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können. Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung.
Neben diversen Angaben zu Farben und Schriften bietet CSS die Möglichkeit, Elemente frei zu positionieren oder Hintergrundbilder festzulegen. CSS gilt heutzutage als die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.
Q. Was ist eine Top-Level-Domain (TLD)?
Jeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkte getrennten Zeichen. Die Bezeichnung Top-Level-Domain (vom englischen top-level domain, übersetzt Bereich oberster Ebene; Abkürzung TLD) bezeichnet dabei den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar. Ist der vollständige Domain-Name eines Rechners bzw. einer Website beispielsweise www.top-ranking24.de, so entspricht das rechte Glied (de) der Top-Level-Domain dieses Namens.
Im sogenannten Domain Name System (DNS) werden die kompletten Namen und damit auch die TLDs referenziert und aufgelöst, also einer eindeutigen IP-Adresse zugeordnet. Die Registrierungsstelle legt dabei einen Datenbank-Eintrag über den Inhaber an, der Whois-Abfragen über das gleichnamige Protokoll, ähnlich einem Telefonbuch, ermöglicht.
^ TOPQ. Was versteht man unter Meta-Tags?
Meta-Tags sind HTML-Elemente auf einer Webseite, die Metadaten über das betreffende Dokument enthalten. Die Meta-Tags stehen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments, also im <head>-Element. Sie werden beim Abrufen der Webseite an den Browser geschickt, aber nicht angezeigt. Im Quellcode der Seite sind sie sichtbar.
Es existieren verschiedene Metadaten-Schemata, teils von Institutionen oder Gremien erarbeitet , teils aber auch wild gewachsene Arten wie Einträge der Erzeuger-Software (zum Beispiel Hersteller und Version). Die wenigsten dieser Metainformationen werden von User Agents (zum Beispiel Browsern oder Suchrobotern) interpretiert. Die Beachtung durch den User Agent ist, wie bei allen HTML-Elementen, von den Fähigkeiten und der Konfiguration desselben abhängig.
Meta-Tags sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Webs bzw. einer einzelnen Webpräsenz verbessern. Außerdem lassen sich mithilfe von Meta-Tags spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter von Suchmaschinen notieren. Einst galten Meta-Tags als Geheimwaffe, um bei einer Suchmaschine möglichst weit oben gelistet zu werden. Meta-Tags wurden daher lange missbraucht, um irreführende Schlagwörter anzugeben. Mittlerweile legen die Suchmaschinen wieder mehr Wert auf den eigentlichen Textinhalt einer Webseite, den auch der Leser im Browser wahrnimmt, und ignorieren Meta-Angaben weitestgehend bzw. lassen diese nicht mehr in das Ranking der Seite einfließen.
^ TOPQ. Was arbeitet ein Suchrobot?
Ein Webcrawler (auch Spider, Suchrobot) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen. Der Begriff bürgerte sich durch die gleichnamige Suchmaschine WebCrawler ein, welche 1994 die erste öffentlich erreichbare WWW-Suchmaschine mit Volltextindex war. Webcrawler sind eine spezielle Art von Bots, d.h. Computerprogrammen, die weitgehend autonom sich wiederholenden Aufgaben nachgehen.
Wie beim Internetsurfen gelangt ein Webcrawler über Hyperlinks von einer Webseite zu weiteren URLs. Dabei werden alle aufgefundenen Adressen gespeichert und der Reihe nach besucht. Die neu gefundenen Hyperlinks werden zur Liste aller URLs hinzugefügt. Auf diese Weise können theoretisch alle erreichbaren Seiten des WWW gefunden werden. In der Praxis wird jedoch oft eine Auswahl getroffen, der Prozess irgendwann beendet und von vorne begonnen. Je nach Aufgabe des Webcrawlers wird der Inhalt der gefundenen Webseiten beispielsweise mittels Indexierung ausgewertet und gespeichert, um ein späteres Suchen in den so gesammelten Daten zu ermöglichen.
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